Der Kreisjugendring ist eine Arbeitsgemeinschaft von Jugendverbänden und örtlichen Jugendgemeinschaften. Die Mitglieder dieser Arbeitsgemeinschaft weisen große Unterschiede in der weltanschaulichen Prägung und politischen Zielsetzung auf. Weiter ist ein Kreisjugendring Teil der Körperschaft des öffentlichen Rechts

„Bayerischer Jugendring“ – also auf Kreisebene Beauftragter des Bayerischen Jugendrings. Durch diese „Rechtskonstruktion“ (s. BJR-Satzung / gesetzliche Grundlagen) ist z.B. ein Kreisjugendring legitimiert, öffentliche Gelder verwalten und verteilen zu können.

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Schwerpunkte

  • Umsetzung der jugendpolitischen Forderungen
  • Politikergespräche
  • Fortschreibung der Jugendhilfeplanung
  • Weiterentwicklung des Spielbuskonzepts
  • Leitbildentwicklung
  • Bauleitplanung
  • Integration/Migration
  • Jugendevents
  • Jugendarbeit und Schule
  • Jugendarbeitslosigkeit
  • Stärkung des Ehrenamtes
  • Stärkung der Jugendverbandstrukturen
  • Unterstützung der gemeindlichen Jugendarbeit
  • Asyl

Ausblick

Die für die Vorstandsarbeit gesetzten Schwerpunkte zeigen, dass der Kreisjugendring in den Zeiten von Ganztagsschuldiskussionen (in Bayern) die richtigen Prioritäten gewählt hat.

Die Personalträgerschaften für das Berufsintegrationsjahr und die Sprachförderung  an der Staatlichen Berufsschule, die Jugendsozialarbeit an der Mittelschule Lenting und die Betreuung von Projekten an insgesamt 8 Klassen des Sozialpädagogischen Förderzentrums beweisen dies in der Praxis.

Durch die Fortführung der „JiM“ (Jugendinformationsmesse) wurde die Jugendverbandsarbeit besser vernetzt und eine Informationsplattform geschaffen.

Der Flüchtlingsstrom und die damit verbundene Zuwanderung werden die Jugendarbeit bereichern und wir freuen uns auf diese Herausforderung.